Coaching zum Erfolg (Teil 1)

„Das Leben ist kein Wunschkonzert“ behaupten manche und nehmen das als Beleg dafür, sich mit Dingen, die nicht so sind, wie man sie sich wünscht, abzufinden. Dabei kann es um berufliche, familiäre oder finanzielle Dinge drehen, aber auch um persönliche Bereiche wie Partnerschaft und Beziehung. Was damit gesagt wird, ist, dass man nichts unternehmen möchte, um den unbefriedigenden Zustand zu ändern. „Das Leben ist kein Wunschkonzert“ heißt folglich, ich finde mich mit dem (unbefriedigenden) Zustand ab und unternehme nichts, um ihn zu ändern. In diesem Fall ist die Aussage zutreffend und mit diesem Kontext ist das Leben eben dann kein Wunschkonzert.

Gedanken schaffen Realität. Das gilt in allen Richtungen und die Entscheidung, sich mit Situationen abzufinden, die nicht wie gewünscht sind, oder aber etwas zu initiieren, was eine unerwünschte Situation ändert, ist eine Entscheidung, die man nur für sich selbst treffen kann.

Wer etwas ändern möchte, steht vor der Frage, was und wie soll er es ändern. Das Dilemma hat Albert Einstein sehr treffend mit der Erkenntnis beschrieben, dass man „Probleme niemals mit derselben Denkweise lösen kann, mit der sie entstanden sind“. Man stellt die eigenen Denkstrukturen nicht infrage, da man sie für „richtig“ hält. Das hat nichts mit Intellekt zu tun, denn es erfolgt meist unterbewusst, da im Bereich des Problems ein „blinder Fleck“ existiert, der eine Lösung des Problems verhindert.

 

Coaching beseitigt den blinden Fleck

Der Ansatz beim Coaching ist, den blinden Fleck sichtbar zu machen. Der neutrale Blick des Coachs ermöglicht es dem Klienten, sein Problem aus einer anderen Warte aus zu sehen, als ihm dies alleine möglich ist. Der zentrale Ansatz beim Coaching ist, mit einer anderen, neuen Perspektive das Problem zu betrachten und auf diese Weise einen Weg zu finden, der das Problem löst. Die Änderung der Perspektive ist damit der zentrale Ansatz beim Coaching.

Es gibt unterschiedliche Coachingmethoden und -ansätze. Voraussetzung bei allen Ansätzen ist, dass der Klient offen und bereit ist, einen neuen Standpunkt einzunehmen. Denn ein neuer Standpunkt ist Voraussetzung dafür, eine Situation so zu verändern, dass sie zu den gewünschten Ergebnissen führt. Dabei ist es nicht ungewöhnlich, dass die Lösung eines Problems auf einer anderen Ebene zu finden ist, als der Klient dies vor dem Coaching vermutet hat und andere Ursachen hat, als gedacht.

Im Coaching geht es nicht darum, dem Klienten Tipps zu geben, wie er sich verhalten soll oder was er tun soll. Im Coaching geht es darum, dass der Klient „sein“ Problem erkennt und mit Unterstützung des Coachs eine individuelle, für ihn maßgeschneiderte Lösung findet.

 

Wozu einen professionellen Coach

Bei einem Problem ist der Partner, der beste Freund oder die beste Freundin häufig erster Ansprechpartner und ein Gespräch mit ihnen wird häufig die erste Maßnahme sein, die man ergreift. Diese Personen sind allerdings Teil des Systems des Klienten und damit keine neutralen Ansprechpartner. Eine neutrale Sichtweise von außen ist jedoch für eine nachhaltige Lösung notwendig.

Ein Coach ist ein neutraler Ansprechpartner, der unvoreingenommen die Situation analysiert und damit beim Klienten „Türen öffnen“ kann, die bisher außerhalb der Wahrnehmung lagen. Außerdem verfügt ein Coach mit einer fundierten Ausbildung über Methoden und Werkzeuge, die dem Klienten das Finden einer Lösung ermöglichen.

 

Lesen Sie in Teil 2, wie Sie einen guten Coach finden und warum Abwarten nicht die Lösung ist. Sie haben Fragen dazu oder möchten ein Gespräch mit einem Coach vereinbaren? Dann freuen wir uns auf Ihren Anruf.

 

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