Partnerschafts-Blog

Alles rund um Liebe, Glück, Partnerschaft, Beziehung, Partnervermittlung, Partnersuche, Single- und Paar-Coaching, Dating, glückliches und erfülltes Leben und Genuss und anderes mehr. Lesen Sie was funktioniert und wie Sie das ändern, was nicht funktioniert. Jetzt auch als Podcast.

Podcast „Glücklich zu zweit“

Zeit einigen Wochen gibt es zusätzlich zu den wöchentlichen Blogartikeln einige davon auch als Podcast. Den Podcast kannst Du bei iTunes, Spotify, YouTube und direkt hier auf unserer Website anhören oder für später runterladen. Am besten abonnierst Du den Podcast gleich, dann erfährst Du es zuerst und verpasst es nicht, wenn es eine neue Folge von Glücklich zu zweit gibt.

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Wie Sie den Weihnachtsstress los werden

Keine Zeit für Weihnachtsstress – Gedanken zur Vorweihnachtszeit

Der persönliche Stresspegel scheint sich reziprok proportional zur Anzahl der in diesem Jahr verbleibenden Tage zu verhalten – schon dieser Satz verursacht Stress, oder? Auf Deutsch: Je näher Weihnachten und Silvester kommen, umso gestresster ist man. Stimmt das? Oder ist es vielmehr so, dass jeder deshalb gestresst ist bzw. meint gestresst zu sein, weil es zum guten Ton gehört, weil man von „Wie-entgehst-Du-dieses-Jahr-dem-Weihnachtsstress“-Ratgebern in den sozialen Medien regelrecht überflutet wird, weil man glaubt, ohne Stress nicht normal zu sein oder weil man meint, ohne ordentlichen Dezember-Stress als Weihnachts-Grinch ausgegrenzt zu werden?

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33 Tipps gegen den Beziehungsblues und für eine glückliche Partnerschaft

Die Tage werden kürzer, die Nächte länger. Kälte, Frost und Nebel passen in diese Zeit. Damit es in Ihrer Beziehung kuschelig bleibt, gibt es heute 33 Tipps gegen den Beziehungsblues. Nutzen Sie die kalten Winterabende, um neuen Schwung in Ihre Beziehung zu bringen. In Ihrer Beziehung ist bereits Schwung? Prima, dann nehmen Sie die Tipps, um gemeinsam höher zu schwingen.

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Alltag und Gewohnheit sind Beziehungskiller. Raus damit!

Alltag und Gewohnheit in Beziehungen

Die Beziehung läuft nicht schlecht, aber auch nicht wirklich gut. Gelegentlich Streit, eher um Nebensächliches, gelegentlich Sex, eher nichts Besonderes. Der Alltag fordert die ganze Aufmerksamkeit, Gewohnheiten und Routinen bestimmen die Abläufe. Irgendwann ist etwas passiert und die Partnerschaft verändert sich. Man lebt miteinander nebeneinander. Die Entwicklung ist umkehrbar, Veränderung ist möglich, eine glückliche, erfüllte Partnerschaft ebenso.

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Termin-Rushhour - Priorität der Partnersuche

Der Terminkalender ist voll. Ein Businessmeeting jagt das nächste, etliche Abendveranstaltungen. An den Wochenenden sieht es nicht anders aus. Einladungen, Treffen mit Freunden, Besuch der Eltern, ein verlängertes Wochenende zum Mountainbiken, Theater, Konzert oder Kino. Für diejenigen, für die die Partnersuche mehr als nur ein zu erledigendes Projekt ist, die den Wunsch haben, eine Partnerschaft einzugehen, aufrechtzuerhalten und – mehr noch – dabei glücklich zu sein, gibt’s nur eines: Terminkalender entrümpeln und Freizeit schaffen.

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Reparieren Sie Ihre Beziehung, bevor Sie sich trennen oder scheiden lassen.

Reparatur statt Trennung

Auf ihrer goldenen Hochzeit wurde ein Paar gefragt, was das Rezept ihrer 50-jährigen Ehe sei. Der Mann antwortete: „Wissen Sie, wir sind in einer Zeit aufgewachsen, in der man Dinge noch reparierte, statt sie einfach wegzuwerfen“. Die Zeiten haben sich geändert. Aber auch heute lohnt es sich, eine Beziehung zu reparieren, statt aufzugeben und sich vorschnell zu trennen. Eine Beziehung beeinflusst unser Leben wie kaum etwas Anderes. Günstig ist es, sofort mit der Reparatur zu beginnen und nicht zu warten, bis es zum Totalschaden kommt.

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Wer dem Partner vertraut, muss ihn nicht kontrollieren.

Kontrolle ist gut, Vertrauen ist besser

Wer kontrolliert, misstraut, wer vertraut braucht keine Kontrolle. „Kontrolle ist doch aber wichtig“, wird jetzt der eine oder die andere sagen. Tatsächlich gibt es Situationen, in denen Kontrolle sinnvoll ist. Sind die Kinder richtig angeschnallt, werden die gesetzten Umsatzziele erreicht, findet das Meeting wie geplant statt. Wer allerdings vom Partner minutiöse Rechenschaft verlangt, was er oder sie gemacht hat, wo er gewesen ist oder mit wem sie telefoniert hat, erdrückt den Partner mit Kontrolle, was zu einer Belastung der Partnerschaft führt. Kontrolle statt Vertrauen, das funktioniert in einer Beziehung nicht beziehungsweise führt zu einer Kontroll-Beziehung ohne jedes Vertrauen.

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Trennung – und jetzt?

Eine Trennung gehört zu den Erlebnissen, die mit zu den gravierendsten Ereignissen im Leben gehören und einen enormen Einfluss auf das weitere Leben und das Befinden haben. Sie verursachen Enttäuschung, Schmerz, Schock, Angst, Wut, Trauer, manchmal auch Erleichterung - man verliert den Boden unter den Füßen, stürzt in ein Gefühlschaos. Bis zu gesundheitlichen Störung ist nahezu alles möglich. Man weiß nicht, wie das Leben ohne den Partner weitergehen soll. Der Beitrag beschreibt die Phasen einer Trennung und, auch wenn man sich das anfangs nicht vorstellen kann, eines ist sicher: Morgen wird die Sonne wieder aufgehen und das Leben wird weitergehen, nur anders.

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Schlabberlook als Beziehungskiller

Nach der ersten Verliebtheitsphase ändert sich manches in Beziehungen. Im Zusammenleben treten erste Konflikte auf, die Kombination von eigenem Leben und dem des Partners muss organisiert werden. Am Anfang blendete die rosarote Brille einiges aus, jetzt wird die Beziehung erwachsen. Häufig ändert sich auch das Outfit der Partner, Jogginghose und Micky Maus-Sweater werden zur favorisierten Freizeitbekleidung. Das kann sexy sein, kann aber auch zu einer Belastung für die Beziehung werden, besonders dann, wenn der Schlabberlook Ausdruck einer Schlabberhaltung gegenüber dem Partner ist.

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Raus aus der Komfortzone

Wärme und Gemütlichkeit, alles bleibt, wie es ist, keine Bewegung, Harmonie, Gleichmut, keine Tiefs, aber auch keine Hochs. Nichts verändert sich, keine Täler, aber auch keine Berge, Status quo hat Bestand, aber keine Weiterentwicklung, kein Streit, aber auch keine Ekstase. Ein Leben in der Komfortzone ist nicht schlecht, aber eben auch nicht gut. Wer anderes möchte, muss eines tun: Raus aus der Komfortzone.

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