Partnerschafts-Blog

Alles rund um Liebe, Glück, Partnerschaft, Beziehung, Partnervermittlung, Partnersuche, Single- und Paar-Coaching, Dating, glückliches und erfülltes Leben und Genuss und anderes mehr. Lesen Sie was funktioniert und wie Sie das ändern, was nicht funktioniert. Jetzt auch als Podcast.

Bei Zeit zu zweit geht es nur um Zeit zu zweit

Zeit zu zweit

Zeit mit dem Partner zu verbringen mag nicht der Grund für eine Partnerschaft sein, sondern die Folge davon. Schließlich möchte man mit dem Menschen, den man liebt, auch möglichst viel Zeit verbringen. Ein Unternehmen wirbt damit, gemeinsame Zeit zu verschenken, etwas zu unternehmen, etwas gemeinsam zu erleben. Bei der Idee steht das spektakuläre Event im Vordergrund, weniger die gemeinsame Zeit. Für Zeit zu zweit geht es nur um eins: Zeit zu zweit.

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Nicht Jammern, sondern handeln bringt neue Ergebnisse

Wir können den Wind nicht ändern, aber die Segel anders setzen

Der Aphorismus findet sich auf unzähligen Kalenderblättern, Poesiealben, Glückwunschkarten und wird immer wieder zitiert. Trotzdem beklagen sich Menschen häufig über den falschen Wind, über Gegenwind, Seitenwind, über Rückenwind, dass ihnen der Wind ins Gesicht bläst – kurz, sie jammern über vieles, was sich nicht ändern lässt, anstatt herauszufinden, was sie ändern können und das – dieser Schritt wird oft vergessen – dann auch umzusetzen. Dabei ist es nicht schwer, die Segel anders zu setzen. Man muss es nur tun.

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Kein faulen Kompromisse und keine Deals sind die Zutaten einer glückliche Beziehung

No Deals

In jeder Nachrichtensendung wird derzeit von Deals gesprochen. Während die politische Variante „No Deal“ eine Herausforderung für Europa wäre, ist „No Deals“ in Partnerschaften eine gute, anzustrebende Alternative. Unter einem Deal wird im deutschen Kontext eine häufig zweifelhafte Abmachung, ein fauler Kompromiss oder eine Übervorteilung verstanden. In Beziehungen kein erstrebenswerter Zustand. Trotzdem kommen Deals täglich millionenfach vor, führen zu Missverständnissen, Verletzungen, Streit und Konflikten - in Beziehungen und in vielen anderen Bereichen. Entscheiden Sie sich in Ihrer Partnerschaft für „No Deals“. Das macht glücklich zu zweit.

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Kompromisse machen unzufrieden und schaden der Partnerschaft

Kompromisse - die leisen Beziehungskiller

Wie steht’s um Ihre Kompromissbereitschaft? Sind Sie anpassungsfähig und stets bereit, einen Mittelweg zu gehen? Es mag im Leben Situationen geben, in denen Kompromisse erforderlich sind. In der Partnerschaft nicht. Wie Sie mit Kompromissen Ihre Beziehung nach und nach auf das Level „Nicht schlecht“ reduzieren und wie Sie das vermeiden, erfahren Sie in dem Artikel.

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Nichts ist selbstverständlich!

Menschen, die in einer Partnerschaft leben, gehen davon aus, dass der Partner morgen genauso sicher da ist, wie die Tatsache, dass die Sonne morgens wieder aufgeht. Der Arbeitsplatz ist so sicher, wie eine Bank und bleibt ohne Änderungen erhalten. Es wird geliebt und gestritten, miteinander und nebeneinander gelebt, als würde es kein Ende geben. Mit großer Selbstverständlichkeit gehen wir davon aus, dass alles so weitergeht, wie wir es gewohnt sind, dass morgen alles noch genauso ist, wie heute. Dabei sind noch nicht einmal plötzliche und dramatische Schicksalsschläge notwendig, um uns aus der Bahn zu werfen und das Leben zu verändern. Manchmal reichen Kleinigkeiten aus, um uns zu zeigen, dass nichts, aber auch gar nichts selbstverständlich ist.

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Du bist super! Ich bin super!

Menschen tun viel, damit andere sie gut finden. Für Lob und Anerkennung machen manche mehr, als ihnen selbst guttut. Für viele ist es wichtig, was andere über sie denken und geben für einen guten Eindruck alles. Versuchen Sie doch mal, mit einem Sieb Wasser aufzufangen. Ziemlich sinnlos, oder? Wenn die Profilierung zur Sucht wird, man immer gut dastehen möchte, ist das allerdings durchaus damit vergleichbar.

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Glücklich zu zweit statt Zoff, Trennung und Scheidung – so geht’s!

Streit gibt es bekanntlich in den besten Familien. Streit zeigt, dass die Beziehung lebendig ist und die Partner sich auseinandersetzen. Streit ist der Beweis, dass der Partner wichtig ist. Ist das alles so? Für alle drei Statements gilt: Es kommt darauf an, um was für einen Streit es sich handelt, wie der Streit geführt wird und was am Ende dabei herauskommt.

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Wenn Wertesysteme kollidieren

Meine Werte, Deine Werte, unsere Werte

Das Aufeinanderprallen unterschiedlicher Wertesysteme und die Überzeugung, das eigene System sei moralisch besser, als das des Anderen führt zu Krieg, Unterdrückung, Auseinandersetzung und Konflikten – im Kleinen und im Großen. Vom Dalai Lama stammt das Zitat „Echten Respekt erlangen wir, wenn wir den Kontakt miteinander suchen und die gegenseitigen Wertvorstellungen verstehen und akzeptieren. So können wir Bewunderung und Wertschätzung füreinander entwickeln.“ In Partnerschaft, Beziehung, bei der Partnersuche, der Partnervermittlung, beim Kennenlernen, beim Dating und in vielen anderen Lebensbereichen führt eine entsprechende Haltung zu mehr Frieden, Harmonie, Zufriedenheit und Glück.

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Das war’s. Jetzt geht es los.

Jahresende ist die Zeit der Jahresrückblicke. Geht es Ihnen auch so, dass Sie manchmal erstaunt sind, was dieses Jahr alles geschehen ist und wie viel man davon schon wieder vergessen hat? Wie sieht Ihr persönlicher Jahresrückblick aus? Gab es mehr positive als negative Ereignisse? Menschen neigen dazu, Dinge, die nicht so waren, wie sie hätten sein sollen, stärker zu erinnern, als das, was funktioniert hat. Das liegt vermutlich an den Steinzeitgenen, die immer noch auf Überleben programmiert sind und Gefahren anders kategorisieren als Freude und Genuss. Zu den „Gefahren“ im weiteren Sinn zählen auch ein versalzenes Essen, ein unfreundlicher Verkäufer, gestiegene Benzinpreise, Streit mit dem Partner oder ein defektes Smartphone.

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Es reicht! Sie dürfen jetzt entspannen.

Je näher Weihnachten kommt, desto hektischer scheint es um uns herum zu werden. Die Werbung suggeriert uns, was wir angeblich alles brauchen, Supermärkte versuchen alles, damit wir mehr kaufen, als wir brauchen und mehr essen, als uns guttut, in Facebook lesen wir tausende Tipps, was wir alles tun oder lassen, denken oder nicht denken sollen, auf unseren Smartphones kündigen sich im Minutentakt piepend neue Whatsapps mit Meldungen an, die wir auf keinen Fall verpassen dürfen und auf jeden Fall sofort beantworten müssen. Alles andere als Ruhe, Beschaulichkeit oder Besinnlichkeit dürfte bei denjenigen aufkommen, die heute letzte Weihnachtseinkäufe erledigen müssen und schon bei der Parkplatzsuche feststellen, dass sie nicht die Einzigen sind, die diese Idee haben.

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