Partnerschafts-Blog

Alles rund um Liebe, Glück, Partnerschaft, Beziehung, Partnervermittlung, Partnersuche, Single- und Paar-Coaching, Dating, glückliches und erfülltes Leben und Genuss und anderes mehr. Lesen Sie was funktioniert und wie Sie das ändern, was nicht funktioniert.

Wer dem Partner vertraut, muss ihn nicht kontrollieren.

Kontrolle ist gut, Vertrauen ist besser

Wer kontrolliert, misstraut, wer vertraut braucht keine Kontrolle. „Kontrolle ist doch aber wichtig“, wird jetzt der eine oder die andere sagen. Tatsächlich gibt es Situationen, in denen Kontrolle sinnvoll ist. Sind die Kinder richtig angeschnallt, werden die gesetzten Umsatzziele erreicht, findet das Meeting wie geplant statt. Wer allerdings vom Partner minutiöse Rechenschaft verlangt, was er oder sie gemacht hat, wo er gewesen ist oder mit wem sie telefoniert hat, erdrückt den Partner mit Kontrolle, was zu einer Belastung der Partnerschaft führt. Kontrolle statt Vertrauen, das funktioniert in einer Beziehung nicht beziehungsweise führt zu einer Kontroll-Beziehung ohne jedes Vertrauen.

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Trennung – und jetzt?

Eine Trennung gehört zu den Erlebnissen, die mit zu den gravierendsten Ereignissen im Leben gehören und einen enormen Einfluss auf das weitere Leben und das Befinden haben. Sie verursachen Enttäuschung, Schmerz, Schock, Angst, Wut, Trauer, manchmal auch Erleichterung - man verliert den Boden unter den Füßen, stürzt in ein Gefühlschaos. Bis zu gesundheitlichen Störung ist nahezu alles möglich. Man weiß nicht, wie das Leben ohne den Partner weitergehen soll. Der Beitrag beschreibt die Phasen einer Trennung und, auch wenn man sich das anfangs nicht vorstellen kann, eines ist sicher: Morgen wird die Sonne wieder aufgehen und das Leben wird weitergehen, nur anders.

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Schlabberlook als Beziehungskiller

Nach der ersten Verliebtheitsphase ändert sich manches in Beziehungen. Im Zusammenleben treten erste Konflikte auf, die Kombination von eigenem Leben und dem des Partners muss organisiert werden. Am Anfang blendete die rosarote Brille einiges aus, jetzt wird die Beziehung erwachsen. Häufig ändert sich auch das Outfit der Partner, Jogginghose und Micky Maus-Sweater werden zur favorisierten Freizeitbekleidung. Das kann sexy sein, kann aber auch zu einer Belastung für die Beziehung werden, besonders dann, wenn der Schlabberlook Ausdruck einer Schlabberhaltung gegenüber dem Partner ist.

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Langeweile, Nichtstun und Faulenzten tut Ihrer Seele gut.

Detox für die Seele – warum weniger mehr ist

Muss nur noch kurz die Welt retten“ sang Tim Bendzko 2011, und musste anschließend seine 148.713 Mails checken. Technik und Medien sollen uns unterstützen, uns produktiver machen und das Leben leichter. Ein Leben ohne Smartphone, E-Mails, Whatsapp, Facebook, Instagram und Co. ist unvorstellbar und mancher fragt sich, wie man vor 20 Jahren, als es das alles noch nicht gab, überleben konnte. Aus Unterstützung ist Vereinnahmung geworden und aus Produktivität häufig Zwang. Eine Entwicklung, die einen nachdenklich machen sollte. Es gibt ein Leben jenseits des Smartphones – aber das vergessen wir immer mehr, mit teils fatalen Folgen.

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Raus aus der Komfortzone

Wärme und Gemütlichkeit, alles bleibt, wie es ist, keine Bewegung, Harmonie, Gleichmut, keine Tiefs, aber auch keine Hochs. Nichts verändert sich, keine Täler, aber auch keine Berge, Status quo hat Bestand, aber keine Weiterentwicklung, kein Streit, aber auch keine Ekstase. Ein Leben in der Komfortzone ist nicht schlecht, aber eben auch nicht gut. Wer anderes möchte, muss eines tun: Raus aus der Komfortzone.

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Wenn Ihre Beziehung SOS funkt, kann ein Coach Beziehungsretter sein!

Wenn Ihre Beziehung SOS funkt: Erste Hilfe für Partnerschaften

Hohe Scheidungsraten sind das eine, schlechte Beziehungen das andere. Beides verursacht Stress. Der Unterschied ist, dass Ersteres ein Ende mit Schrecken, Letzteres ein Schrecken ohne Ende bedeutet. Gäbe es nur die Wahl zwischen diesen beiden Alternativen, wäre eine Trennung vermutlich „gesünder“. Andererseits, während 99,9 Prozent aller Scheidungen auf schlechten Beziehungen beruhen, führen nur rund ein Drittel der schlechten Beziehungen zur Trennung – und verursachen Dauerstress mit negativen Folgen. Die Lösung: Raus aus der Resignation und Veränderungen initiieren, die zu einer guten Beziehung führen, und das, bevor es zur Katastrophe kommt.

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Was tun, wenn’s mit dem Verlieben nicht klappt?

Im letzten Beitrag haben wir darüber geschrieben, wie lange Verlieben dauert und wie es geht. Was aber tun, wenn man unzählige Frösche bereits geküsst hat, sich aber keiner in den begehrten Prinzen oder die ersehnte Prinzessin verwandelt hat, trotz aller Anstrengungen und Bemühungen man der oder dem Richtigen einfach nicht begegnet, der Postmann noch nie zweimal geklingelt hat und jedes Date ohne Verabredung zum zweiten Date endet? Das Studium eindeutig zweideutiger Bücher, Webinare, Seminare oder der Besuch von Flirtcoachs, die garantieren, dass man anschließend jede Frau rumkriegen und genau weiß, was Männer sich wünschen, haben Sie noch nicht absolviert? Gut so, denn die Tipps und Tricks bringen Sie auch nicht weiter. Wir wissen nicht, was Ihr bester Kumpel oder Ihre engste Freundin empfiehlt. Wir empfehlen, den folgenden Artikel.

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Wie lange dauert „Verlieben“ und wie geht das?

Veni, vidi, amavi – ich kam, ich sah, ich verliebte mich, Liebe auf den ersten Blick. Es gibt sie, allerdings so selten wie einen 6er im Lotto. Das romantische Klischee, die einen blitzartig treffende Liebe ist mehr eine Erfindung aus Hollywood, denn in der Realität anzutreffen. Was ist ausschlaggebend, warum wir uns in einen bestimmten Menschen verlieben und in viele andere nicht? Wie lange dauert es, bis wir merken, dass wir den oder die andere mehr als nur mögen. Was hat der, was ich nicht habe? – fragt man sich, wenn man vom Objekt der Sehnsucht (manchmal auch der Begierde) einen Korb bekommt und sie sich einem anderen zuwendet. Was ist das Geheimnis der Liebe?

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Risiko Partnerschaft

Mit einem anderen Menschen eine Beziehung einzugehen, stellt immer ein Risiko dar. Man kennt den anderen erst kurz, er oder sie könnte sich anders zeigen, als man erhoffte oder sich wünscht, könnte fremdgehen, sich zum Beziehungszombie entwickeln und so weiter. Das Problem dabei ist einerseits der Konjunktiv, andererseits könnte (erneut Konjunktiv!) der oder die andere sich zum Traumpartner entwickeln, mit dem man die nächsten 50 Jahre eine glückliche und erfüllte Beziehung führt. Meistens ist man sich nicht bewusst, dass keine Beziehung einzugehen, ebenso ein Risiko beinhaltet. Ein Leben ohne Risiko gibt es nicht und Risiken lassen sich nicht vermeiden.

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Was ein Golfball-Marker und Partnerschaft gemeinsam haben

Verbissen nach etwas zu suchen, erhöht nicht die Chance, es zu finden. Der Wunsch einen Partner zu finden, ist bei vielen Singles groß. Verständlich, denn man möchte das Leben zu gerne mit einem anderen Menschen teilen. Wenn das ganze Leben auf die Partnersuche ausgerichtet ist, kann die Partnersuche zu einer fixen Idee werden. Im Job, in der Freizeit, im Freundeskreis, auf Partys, im Sportverein und im Fitnessstudio, selbst bei einem Spaziergang sind die Antennen ausschließlich darauf gerichtet, potenzielle Kandidaten für eine Partnerschaft zu finden. Erhöht das die Chancen, einen passenden Partner zu finden? Und was hat Partnerschaft mit einem Golfball-Marker zu tun?

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